Den HERBST auf HÄNDEN tragen
Nach vielen nebeligen Herbsttagen genossen wir bei unserer önj-Veranstaltung am 9. 10. 2010 wunderbares Herbstwetter: das waren die wärmenden, im Verlauf des Tages an Kraft zunehmenden, beruhigenden Sonnenstrahlen, die frische, klare Herbstluft, der feine Duft des Obstes und die bunte Farbenvielfalt des Herbstes.
Aber ebenso wichtig für das Gelingen und Wohlfühlen war das freundliche Miteinander und das aufmerksame und respektvolle Verhalten in der Natur. Nur so kann man den Herbst wirklich spüren, erahnen, be-greifen und be-staunen. Wenn dann zur richtigen Zeit die notwendige Ruhe und Stille dazu kommt, dann beginnt der Herbst mit dir zu sprechen und dich in deinem Inneren zu berühren.
So verbrachten wir wertvolle Augenblicke beim Obstsammeln im wohl größten Obstgarten im Marktbereich St. Georgen/A. - bei der Fam. Häupl. Herr Eckart, dem wir beim Obstsammeln behilflich waren, lud uns Freiwillige zu einer kleinen Jause in seine Mostschänke ein, die wir aber erst einlösen werden.
Dann besuchten wir die Hühner bei Herrn Hagler und fuhren weiter Richtung Klauswald, wo wir zur Ahberg-Kapelle hinauf wanderten. Im Wald gabs schon allerhand zu entdecken und oben angekommen, genossen wir diesen wunderbaren Platz, wo wir verschiedene Naturspiele machten.
Der Abschluss und Höhepunkt war das Sammeln von herbstlichen Naturgegenständen, aus denen wir ein Kunstwerk anfertigten (Gesicht in Seitenansicht). Anstatt zum Abschluss die Natur-Gegenstände einfach achtlos wegzuwerfen, trugen wir unser Kunst-Bild in einer Art Zeremonie sehr achtsam und behutsam auf dem Leintuch in den Wald zurück. Diesem hatten wir die Materialien ja entnommen bzw. für kurze Zeit geliehen.
Diesen schönen Vormittag verbrachten miteinander:
Benedikt, Pauline, Stefanie, Lena, Philipp, Ahmed (Foto1 v.l.n.r.)
Erika und Thomas Hofinger, Markus Hagler


































