Sommerlager der ÖNJ Waldzell mit St. Georgener Beteiligung in der Storchenschmiede in Apetlon

Vom 14. bis 18. Juli veranstaltete die ÖNJ Waldzell ihr Sommerlager in Apetlon im Burgenland. Da sich diesmal nur 17 Waldzeller ÖNJler gemeldet hatten, fuhren auch acht Mitglieder der ÖNJ St. Georgen mit.
Diese „Zusammenarbeit“ funktionierte sehr gut und die Woche verlief ohne größere Probleme.

Nun zu den Tagesberichten, die von den Teilnehmern verfasst wurden.

 

 

Montag:
Nach einer etwa 5-stündigen Busfahrt, bei der wir uns ein Video über den Nationalpark Neusiedlersee ansahen, kamen wir in Apetlon an. Wir luden das Gepäck aus und bezogen unsere Zimmer, in denen es anfangs „streng roch“. Doch der unangenehme Duft verduftete schnell. Nachdem alle die Betten überzogen hatten, besuchten wir den Apetloner Montagskirtag und fuhren Tagada oder gewannen Preise am Schießstand. Anschließend fuhren wir mit dem Fahrrad zu einem alten Wachturm und besichtigten die Steppenrinderherden. Dann fuhren wir bei ständigem Gegenwind zur Zicklacke bei Illmitz. Nach einem leckeren Abendessen, es gab Spaghetti mit Tomatensoße, fielen wir erschöpft in die Betten.

 

 

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Dienstag:
Heute mussten alle um 7 Uhr aus den Betten, da wir um 9 Uhr eine Nationalparkführung hatten. Wir fuhren mit dem Rad zur Langen Lacke, wo uns unserer Führerin Christiane einiges über den Nationalpark berichtete. Nach dem „Spinnenspiel“ ging es um den Schwerpunkt Insekten. Wir fingen und bestimmten unter vielen anderen einen Ameisenlöwen und eine Sichelwanzengrabwespe. Anschließend fuhren wir noch die Runde um die Lange Lacke.
Nach einer wohlverdienten Pause in der Storchenschmiede fuhren wir ins Informationszentrum nach Illmitz und anschließend ins Strandbad, wo sich trotz des schlechten Wetters einige tapfere Jungs in die hohen Wellen stürzten. Am Abend gab es Pizza, die sich jeder selbst belegen durfte. Vor dem Bettgehen spielten die Mädchen „Werwolf“ und einige Jungs Poker.

 

 

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Mittwoch:
Heute war ein richtig gemütlicher Tag. Wir konnten ausschlafen und frühstückten im Freien. Einige machten danach eine vogelkundliche Tour, die anderen fuhren nach einer kleinen Runde durch die „Hölle“ gleich zum Neusiedlersee. Nach einem gemütlichen Badenachmittag bekam David auf den Nachhauseweg die Fallsucht und schürfte sich den Ellbogen auf. Am Abend wurde gegrillt, unter anderem auch Steckerlfische. Später gingen unsere Betreuer außer Diana zu einer Führung. Einige Jungs machten eine Wasserschlacht im Garten anstatt zu duschen. Diana spielte noch mit uns „Werwolf“, wobei sie immer für einen Wolf gehalten wurde und deshalb gleich zu Beginn sterben musste.

 

 

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Mittwoch 8

 

 

Donnerstag:
Um 9 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Schloss Esterhazy in Fertöd in Ungarn. Das neu renovierte Schloss und die kilometerlangen Gartenanlagen faszinierten uns alle. Nach der Besichtigung kauften einige am gegenüberliegenden Markt ein. Fix und fertig kamen wir zu Hause an, denn wir waren immerhin 36 Kilometer gefahren. Nachdem wir uns ausgerastet hatten, machten wir ein Laufquiz über den Nationalpark. Es gab zwei Gruppen. Die rechte Gruppe gewann nach Gleichstand die Stichfrage und die Sieger erhielten je eine Tafel Schokolade. Für die Verlierer gab es einen Trostpreis. Später spielten wir „Indianerschupfen“ und konnten Herrn Burgstaller einen Meter hoch werfen. Am Abend fing sich Philipp beim Werwolf spielen ein blaues Auge ein, die Pokerrunde verlief friedlicher.

 

 

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Freitag:
Nachdem wir das Haus gründlich geputzt hatten, verstauten wir die Koffer und Räder und traten die Heimreise an. Gegen die Langeweile durften wir uns im Bus einige Videos anschauen. Nachdem wir uns von den Teilnehmern aus St. Georgen verabschiedet hatten, kamen wir eine halbe Stunde später in Waldzell an.

 

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